Black Vernissage

BlackVernissage

Name: Black Vernissage
Herkunft: Ukraine
Farbe: dunkelrot mit gelbgrünen Streifen
Fruchtform: rund
Rippung: keine
Fruchtgröße: 50g
Konsistenz: mehlig, harte Schale
Geschmack: sehr wenig, tomatiger Geruch
Laubform: normalblättrig

Eigene Bewertung: guter Fruchtansatz. Sieht besser aus, als sie schmeckt. Wenig Aroma, dafür sehr mehlige Konsistenz.

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Frohe Weihnachten!

Am 24.12.2015 konnte ich noch eine Kleinigkeit ernten: CGN 19198 (C.eximium) haben den nicht vorhandenen Winter genutzt und sind abgereift.

Momentan ist bei mir alles sehr stressig, daher komme ich nicht zum Posten, mein großer Vorsatz für 2016 ist aber, den Blog etwas lebendiger zu gestalten. 😉

Ich wünsche Euch, den Lesern, ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest! 🙂

Rezept: Jalapeño Slices

Gestern habe ich eigentlich meine gesamte Jalapeñoernte verarbeitet. Und zwar zu sauer eingelegten Ringen, so wie man sie auch von den Nachos aus dem Kino oder auf diversen Fast Food Burgern kennt. Nur besser, weil selbst gemacht. 😉

Man nehme dazu Jalapeños, reif oder unreif, so viel man möchte und Einlegesud, den ich auch selbst herstelle. Dazu nehme ich zu gleichen Teilen Weinessig (5% Säure) und Wasser. Pro Liter Sud kommen noch 2 EL Meersalz und 2 EL Zucker dazu. Das Ganze wird aufgekocht und später heiß in die Gläser gefüllt.
Wie viel Sud man benötigt, hängt natürlich von der Anzahl und Größe der Einmachgläser ab. 😉

Die Jalapeños werden kurz abgewaschen, entstielt und dann in große Ringe geschnitten (etwa 5 mm dick).

In jedes Glas kommen:

  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 EL Senfkörner
  • 1 TL schwarz Pefferkörner
  • 3-5 Silberzwiebeln (eingelegt)
  • ein bisschen Zwiebel

Und natürlich die Jalapeñoringe, bis das Glas voll ist. Dabei kann man ruhig etwas stopfen, nur nicht so fest, dass die Ringe brechen.
Wenn alle Gläser voll sind, wird der heiße Sud eingefüllt, bis fast ganz oben hin. Die Ringe sollten aber bedeckt sein (zur Not unterdrücken). Dann die Gläser zuschrauben und nochmal 10-15 Minuten einkochen und dann einfach abkühlen lassen.

So sind die Slices ein gutes Jahr haltbar. Es sei denn, sie werden vorher gegessen. 🙂
Wichtig ist, dass man hygienisch sauber arbeitet. Das bedeutet für mich: Ich spüle die Gläser und Deckel vorher mit klarem heißen Wasser aus und fasse dann nichts mehr an, was Kontakt mit dem Inhalt bekommt. Wenn etwas verschüttet wird, wird es direkt mit einem sauberen Küchenpapier abgewischt.

Insgesamt habe ich ca. 1,2 kg Jalapeños (Purple, Brown, Farmers Market, Conchos) verarbeitet, 2 L Sud gekocht und 7 Gläser Slices bekommen.

Ernteupdate Ende September

Eine schwache Saison. Mit der heutigen Ernte habe ich gerade mal die 500 Gramm-Marke überschritten. Trotz des sehr warmen Sommers hängen die Pflanzen Wochen hinterher. Ich schätze, es war im Mai einfach zu kalt, da haben viele Pflanzen im Wachstum stagniert. Das heiße Wetter war für den Fruchtansatz auch nicht gerade gut.

Nun denn. Nächstes Jahr geht alles wieder auf Anfang. Aber bis dahin gibt es mal wieder ein paar Bilder…

Purple Marconi Blue Mystery – Aus Saison2015
Champion C.rhomboideum – Aus Saison2015

Und die heutige Ernte:

Aus Saison2015

oben: 2x Jalapeño Brown, 5x Lemon Drop, 1x Jalapeño Farmers Market
Mitte: 16x Trinidad Perfume, 7x TS Green, 2x Purple Marconi
unten: 5x Aji pineapple, 1x NuMex BigJim, 1x Rocoto Marlene

Kleine Ernte

Heute gab es wieder eine kleine Ernte:

Darauf seht ihr: Jalapeño Purple, Rocoto Marlene, Purple Marconi, Orange Flash F4 und Trinidad Scorpion Green.

Bis auf die Jalapeño habe ich auch alles probiert – die Geschmackserlebnisse beschreibe ich dann aber bei den einzelnen Sortenbeschreibungen. Nur soviel sei gesagt: Die Marconi hat mich positiv überrascht – ein sehr leckeres Aroma. Und die Orange Flash hat mir mal wieder gezeigt, dass ich noch nicht im Training bin. Die war richtig scharf. 🙂

Kleine Sneakpreview

Heute habe ich mal wieder ein paar Bilder für Euch. Relativ ungeordnet von Chilis und anderem Gemüse. Es blüht überall und teils gibt es schon erste reife Früchte.

Wenn alles gut läuft, gibt es am Wochenende auch wieder ein neues Video.

Aber nun zu den Bildern:

CAP 1491 (C.eximium) CGN 19198 (C.eximium) – Aus Saison2015
Blue Mystery (C.sp.) TS Green (C.chinense) – Aus Saison2015
Berner Rose Vintage Wine – Aus Gartensaison 2015
Mexikanische Minigurke Banana Legs – Aus Gartensaison 2015

Erste Endtöpfe und Flugverkehr

Heute habe ich die ersten Chilis in ihre Endtöpfe gesetzt. Falls es während der Eisheiligen doch nochmal kalt werden sollte, kann ich die wenigen Pflanzen noch gut wegräumen, aber sie sind schon mal in den angedachten Schuhen.

Die Ulupica large (C.cardenasii) hat 25L bekommen, die beiden Rocoto Marlene etwa 40L.

Ulupica large – Saison2015
Rocoto Marlene – Aus Saison2015

Die Baccatum stehen jetzt in 18L und die erste von drei Lava Flash (C.chinense) hat 14L bekommen.

Aji Pineapple Sugar Rush – Aus Saison2015
Aji ahuachapáu Champion – Aus Saison2015
Lava Flash F4 – Aus Saison2015

Außerdem habe ich die drei Banana Legs (Buschtomaten) in ihren Endtopf gesetzt.

Aus Gartensaison 2015

Als kleines Highlight habe ich heute zwei Mäusebussarde fotografieren können, die recht lange über den Häuserreihen gekreist sind.

Aus Gartensaison 2015
Aus Gartensaison 2015
Aus Gartensaison 2015
Aus Gartensaison 2015

Und ganz zum Schluss gab es zum Abendessen die erste eigene Zitrone: Sehr lecker, viel fruchtiger und nicht so sauer wie gekaufte Zitronen.

Zitrone – Aus Gartensaison 2015

Saison 2014: Novemberernte

Angesichts des drohenden Frosts und der kalten Nächte der letzten Tage habe ich mich heute entschieden, zwei outdoor Rocotos abzuernten. Nun, das ist das Ergebnis:

Novemberernte20141121

Da man 286g für den Karton abziehen muss, beläuft sich die Tagesernte auf 4,665 kg.
da wird auch noch ein wenig dazukommen, da ich immer noch reife Früchte indoor ernten kann. Außerdem stehen noch zwei weitere Rocotos draußen, die allerdings abgedeckt sind.

Jetzt wird nur der Verarbeitungsstress wieder losgehen. 😀